December 26, 2015

Tsongmì Nìtxukx (“Deep in the Meadow”)

Ayngaru fì’ut alu tìralpeng tìrolä alu “Deep in the Meadow” ta rel arusikx alu Mockingjay, Pt. 2

Ayngane zivawprrte’.



Tsongmì Nìtxukx

tsongmì nìtxukx, äo tsaflefle
nivi ta zeswa, yotsyìp ahewne
ngey re’ot txeykay, menarir sivi tstu
lu piak a krr, tsawke fäza’u

zongtseng lu, sang fìtsenge lu
fìtseng tìhawnu si rawp wä frakxu ngaru
fìtseng l(u) ayunil hona, rewonìl sat ngay sleyku
fìtseng lu tsenga oer yawne nga lu

tsongmì nìtxukx, alìm alìm nìwan
ayrìkä fnelew, atanvi akawnan
yengwalit tswiva’, ngey sngumti mawey sleyku
ulte ro srr’ong, kayä neto fra’u

zongtseng lu, ’te sang fìtsenge lu
fìtseng tìhawnu si rawp wä frakxu ngaru
fìtseng l(u) ayunil hona, rewonìl sat ngay sleyku
fìtseng lu tsenga oer yawne nga leiu



November 4, 2015

NaNoWriMo 2015

I almost forgot to let you know about this year’s …



Yes, I’m taking part again. As I told a friend of mine—who actually brought me to NaNoWriMo 4 years ago: I wouldn’t miss it for the world.

It’s time to dive deep into that jungle of words, phrases and paragraphs again to arrive at something that might not be a finished novel but that you can work with.

I’m looking forward to seeing my own story unfold. I have a rough guide line up to a certain point with a chapter overview. Even now I experience that characters go off track and my prologue is longer than I thought it would turn out … but I enjoy every minute of it because it means that the story and the creative juices are alive and well.

Keep on writing.

≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈

Ich habe beinah vergessen, euch über den diesjährigen NaNoWriMo zu erzählen.

Ja, ich mache wieder mit. Wie ich einem Freund erzählte – in der Tat brachte er mich vor 4 Jahren zum NaNoWriMo: Ich würde es um nichts in der Welt verpassen.

Es ist Zeit, in den Dschungel aus Wörtern, Sätzen und Abschnitten einzutauchen, um an etwas zu kommen, das vielleicht noch kein fertiger Roman ist, aber mit dem man arbeiten kann.

Ich freue mich darauf, zu sehen, wie sich meine Geschichte entwickelt. Ich habe einen groben Plan in Form einer Kapitelübersicht bis zu einem bestimmten Punkt. Bereits jetzt erlebe ich, dass Charaktere sich anders verhalten und der Prolog ist länger als ich mir das zuerst vorgestellt habe … aber ich genieße jede Minute, weil es heißt, dass die Geschichte und die kreativen Energien gesund und munter sind.

Immer schön weiter schreiben.


September 25, 2015

»Die Rückkehr der Störche«

Hallo an alle, die sich aus welchen Gründen auch immer hierher verirrt haben.

Wie bereits vor ein paar Monaten kryptisch angekündigt, ist es heute endlich so weit. Getreu der Lebensweisheit: »Was lange währt…« – hier also das Cover zu »Die Rückkehr der Störche«:



Bevor ich eine kleine Leseprobe des ersten Kapitels zum Besten gebe, muss ich erst einmal meinen Dank an Josh Feldman aussprechen. Der Autor der Novelle ableYoung, Regisseur/Autor des phantastischen Indie Sci-fi Films Senn und Editor für die für 2016 angekündigte Dokumentation Conlanging: The Art of Crafting Tongues von Britton Watkins, ist nicht nur hinter der Kamera begabt, sondern hat meine Vorstellungen für das Cover wunderbar umgesetzt!

Die düstere Stimmung des Kurzromans vereint diese Szene meiner Meinung nach gekonnt. Josh, thank you so much for the support!

Ohne weiteres, langes Gerede hier also die


L e s e p r o b e

1 Neue Nachbarn

„Was machen die denn bloß?“ Lukas Tellner sah zu seinem Vater auf, der ungläubig aus dem Fenster zum Nachbargrundstück blickte. Seit einer Woche wussten sie von der Ankündigung, dass sich neue Käufer für das Haus gefunden hatten. Vor zwei Tagen war der erste Lieferwagen vorgefahren und schwere Möbel wurden von der Rampe gehievt. Nun hatten sich die Käufer zum ersten Mal der Nachbarschaft gezeigt. Lukas’ Vater war aus einem unerfindlichen Grund nicht begeistert gewesen.

Lukas kamen die neuen Nachbarn sehr freundlich vor. Etwas nervös hatten die Schillings geklingelt und Klara Schilling hatte sich und ihren Mann Gregor mit einem Lächeln vorgestellt und gesagt: „Bevor Sie mit Brot und Salz vor unserer Tür stehen, wollten wir Ihnen zuvorkommen. Denn das ist wirklich nicht nötig. Wir wollen kein Aufheben machen. Wir wollten uns nur kurz der Nachbarschaft vorstellen und alle darauf vorbereiten, worauf sie sich einlassen.“ Dabei hatte sie ihrer Tochter, die ihr bis zu den Hüften reichte, die Hand auf die Schulter gelegt, während sie gleichzeitig ihren Bauch unter dem geblümten Sommerkleid streichelte, der sich sichtbar abhob. Sie hatte geschmunzelt und ihre Tochter hatte das Lächeln höflich nachgeahmt.

Lukas’ Vater hatte angeboten, wann immer sie etwas bräuchten, sie zu ihnen kommen könnten und betont, dass die Nachbarschaft sehr freundlich sei. Lukas bemerkte jedoch, dass er seiner Frau dabei nervös über den Rücken fuhr und ihre Blicke immer wieder zu Frau Schilling schweiften.

Danach waren die Schillings in ihr neues Haus zurückgekehrt. Das Werkeln ging weiter und Lukas beobachtete, wie sich das Verhalten seiner Eltern wandelte. Sie nahmen sich plötzlich viel Zeit, die Gardinen zu richten, an der Spüle vor dem Fenster zu stehen, die Post zu holen oder die Veranda zu fegen. Verstohlene Blicke wurden zum Nachbarhaus geworfen und wann immer das Gespräch auf die neuen Nachbarn fiel, sank ihr Gesprächston zu einem Flüstern.

„Was ist denn?“, fragte Lukas’ Mutter nun und kam zu ihrem Mann ans Fenster. Lukas vertrieb sich weiter die Zeit mit einem Buch, ohne seine Eltern merken zu lassen, dass er sie neugierig aus den Augenwinkeln beobachtete. Sie verhielten sich wirklich merkwürdig in den letzten Tagen. Er verkniff sich jedoch die Frage, was gerade so wichtig dort draußen war. Selbst nicht, als seine Mutter ihren Mann ungläubig anblickte und ein besorgtes Gesicht zeigte. Sie presste ihre Lippen konzentriert zusammen, als müsse sie sich beherrschen, nichts zu sagen und Lukas bemerkte den Ansatz eines Kopfschüttelns.

„Sollten wir mit ihnen reden?“, fragte sein Vater gedämpft.

„Wozu? Denkst du, sie würden auf uns hören? Außerdem bin ich sicher, dass Cornelia das sehr bald übernehmen wird. Was vielleicht besser ist. Sie kann etwas besser durch die Blume reden. Ich würde mich nur verhaspeln und sie würden mich vermutlich für eine stammelnde Wahnsinnige halten.“ Sie legte ihm beruhigend eine Hand auf den Arm. „Richard, mach dir nicht allzu viele Gedanken. Es wird sich schon irgendwie regeln. Du hast sie doch gesehen. Es ist noch ein wenig Zeit. Bis dahin ist es vielleicht sogar schon Winter. Dann wird sich das Problem von ganz allein gelöst haben.“

Richard Tellner blickte sich auf einmal sehr verschwörerisch um, als würde er vermuten, dass sie jemand belauschte. Lukas merkte, dass er seit geraumer Zeit keine Seite mehr umgeblättert hatte. Er wechselte die Position, wandte seinen Rücken absichtlich halb zu den Eltern und hörte seinen Vater kaum noch, als dieser gepresst sagte: „Erinnere dich an Webers. Der einbrechende Winter hat ihnen auch nicht geholfen.“

Lukas hörte das ziehende Geräusch seiner Mutter, die scharf die Luft einsog. Irgendwo tief in ihm regte sich ein Gefühl, das ihm ungut aufstieß, als hätte er einen Apfel auf leeren Magen gegessen. Der Name Weber sagte ihm irgendetwas, aber im Augenblick war es nur ein Gefühl, das er nicht näher benennen konnte. Allein, dass er bei seiner Mutter eine solche Reaktion verursachte, machte ihn ein wenig nervös. Ihr Zischen machte das Ganze nicht besser: „Wir hatten uns geeinigt, dass wir sie nicht wieder erwähnen!“

„Du und deine Kaffeeklatschrunde hattet das beschlossen, Elli, nicht ich…“ Er stockte kurz und schien sich plötzlich zu erinnern, dass er noch etwas zu tun hatte. Mit einem Murmeln verschwand er in den Schuppen hinter dem Haus.

Lukas blätterte eine weitere ungelesene Seite um und starrte auf das Buch, ohne wirklich etwas zu sehen. Seine Mutter stand noch eine Weile regungslos am Fenster. Auch sie starrte auf einen unbedeutenden Punkt am Fensterrahmen, bevor sie etwas aufschreckte, sie sich die Hände an den Oberschenkeln abwischte und nach oben ging.

Kaum hatte sich die Tür geschlossen, war Lukas auch schon aus dem Sessel aufgesprungen und zum Fenster gehastet. Er dachte nicht wirklich, noch etwas von dem zu sehen, was seinen Vater so aus der Fassung gebracht hatte. Neugierig spähte er nach draußen: Noch immer war ein Lieferwagen vor dem Haus der Schillings geparkt. Ein kleinerer Wagen einer Malerfirma hatte sich dazu gesellt. In der Einfahrt stand der blaue Fünftürer in der Spätsommersonne und reflektierte das einfallende Licht. Lukas hatte den Wagen als besonders faszinierend empfunden, weil er so ausgesehen hatte, als käme er ständig aus der Waschanlage. Kein Dreck war an ihm zu finden. Keine Schlieren oder Tapsen von Katzen. Keine Kratzer, Werbung oder sonstige Aufkleber, doch jetzt entdeckte er einen an der hinteren Stoßstange, der vor ein paar Tagen noch nicht da gewesen war. Einer dieser Aufkleber, die man in der Stadt in einem Laden für allerhand Klimbim bekommen konnte. Er verkündete: Ein weiteres Baby an Bord … bald.



Die Rückkehr der Störche
Stefan G. Müller
ISBN: 978-1514346686
2. Auflage, 114 Seiten
ca. 31.000 Wörter

Jetzt erhältlich über Amazon, eStore (CreateSpace) und als Kindle

August 24, 2015

Rel arusikx alu »Mìfa sì Wrrpa« (Inside Out)

Tìk’ìnkrrka oeyä a mì Yu’esey lolu oer skxom a nìn relit arusikx alu Mìfa sì Wrrpa a fko syaw nì’Ìnglìsì Inside Out.

Stum nìfrakrr relìri a ngolop ayreltseotul a ta Pixar, eltur tìtxen si nìtxan ulte yìmì ronsemä tsal fkoru fpeykìl fkeyä teri sì’efu hemsì.


Lu vur teri solalew zìsìt avopey a ’eve a fko syaw poru Rayli. Ro sngä’ikrr fìrelä arusikx, soaia sneyä rikx ne mipa tsray apxa alu Sän Fränsìsko taluna lu sempulur mipa txintìn. Nì’awve fmi sivunu Raylir mipa tìfkeytok. Slä po sngä’i livu lom spuwina eylanur, uvanur sì tsengur nì’ul’ul.

Lu mevea sna’o suteyä a mì rel arusikx. Lawnol, Tìkeftxo, Txopu, Tìsti sì Tìvä’ lu sì’efu Rayliyä. Nìran fol eyk Rayliyä hemit sì’efutsì ne kifkey wrrpayä ulte fìalo fol ke omum nìteng teyngta pefya zet tsatìfkeytokit. Nìtrrtrr Lawnol lu eykyu ponguä slä krra poet sì Tìkeftxot heykum fkol ftu kxamtseng sì’efuä Rayliyä, lahea pxesì’efu zene fmivi zivet tìfkeytokit amip nì’awtu.

Tengkrr Lawnol sì Tìkeftxo fmeri tivätxaw ulte Raylil pe’un futa tätxaw ne kelku letsim, mefo zene nivume teri tìtxur sì tìrey. Ulte krro krro, ke lu ’awa tìfkeytokur ’awa tì’efu nì’aw. Krro krro, kumìl fngo’ futa ’awsiteng tìkangkem si fte kivanom fwawnewa ’uot…

Fìrel lu ken’aw ’ipu släkop kar ’uot teri soaia sì sì’efu. Tsaw oer prrte’ loleiu ulte tsun frapor mowar sivi nì’aw tsnì nivìn tsarelit akosman.

July 31, 2015

Camp NaNoWriMo Update

Need I say more?



I set myself the goal of 30.000 words and earned my winner badge at about 33.600 just a few minutes ago. I call that a success. Even more so when I consider that my current story is far from finished. Since the Camp gives you the opportunity to choose a genre, I decided on short story/novella. At about 72 pages in I finished the draft for the novella “Schuster, bleib …

After that I started right off with the next project (untitled as of yet) – an idea for a fantasy book that could potentially become a series. Who knows. I’m two chapters in, fleshing out the world and having a blast doing it. There’s still a lot to do and a long way to go.

I have to thank my wonderful cabin mates who made this first experience of Camp NaNoWriMo an extraordinary one! Guys, it was fun. Let’s meet up for a writing marathon again some time soon!

Here’s to you all: write on!

≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈≈

Muss ich noch mehr sagen?

Ich hatte mir das Ziel von 30.000 Wörtern gesetzt und habe mein Gewinnerplakette vor ein paar Minuten mit knapp über 33.600 abgeholt. Das nenne ich einen Erfolg. Mehr sogar noch, wenn ich bedenke, dass die derzeitige Geschichte noch lange nicht beendet ist. Da das Camp einem die Möglichkeit gibt, ein Genre zu wählen, habe ich mich für Kurzgeschichte/Kurzroman entschieden. Nach etwa 72 Seiten, beendete ich die Rohfassung des Kurzroman „Schuster, bleib …

Danach fing ich gleich mit dem nächsten (noch titellosen) Projekt an – eine Idee für ein Fanatasy-Buch, das eventuell eine Reihe werden könnte. Wer weiß. Ich bin im zweiten Kapitel, baue die Welt aus und habe einen Mordsspaß daran. Es gibt noch einiges zu tun und einen langen Weg zu gehen.

Ich muss an dieser Stelle meinen Camp-Mitstreitern einen riesen Dank aussprechen, die mein erstes Camp NaNoWriMo-Erlebnis zu einem außergewöhnlichen gemacht haben! Leute, es hat Spaß gemacht. Lasst uns bald mal wieder zu einem Schreibmarathon zusammenkommen!

An euch alle: schreibt weiter!


July 22, 2015

Camp NaNoWriMo 2015

Late to the party but I have been coaxed into taking part in this year’s



In a way it’s only logical. At the beginning of the month I had an idea for a new short story (it slowly turns into a novella but I won’t get into it too much for now) and started writing regularly again. A new acquaintance pointed out to me that it is Camp NaNoWriMo month and asked whether I wanted to join the cabin and writing-ballooza. I thought, it can’t hurt to have an additional incentive. Mind you, that was already 10 days into the event. So I set myself the goal of 30.000 words and up until now it’s going quite well.

As always, I fear the editing part afterwards. Right now I only concentrate on writing. My motto – that I took from one of last November’s NaNoWriMo participants –
“First drafts don’t have to be perfect. They just have to be written.”

And from one of the pep talks:
“I can fix a bad page, I can’t fix a blank page.” (Nora Roberts)

On that note: write on!

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Spät dran wie immer, aber ich habe mich tatsächlich zum diesjährigen Camp NaNoWriMo überreden lassen.

Auf gewisse Art ist es nur logisch. Anfang des Monats hatte ich eine Idee für eine Kurzgeschichte (es entwickelt sich langsam zu einem Kurzroman, aber ich werde im Moment nicht weiter darauf eingehen) und begann, regelmäßig daran zu schreiben. Ein neuer Bekannter wies mich darauf hin, dass es Camp NaNoWriMo Monat ist und fragte, ob ich nicht mit ins Zelt kommen und beim Schreibwahnsinn mitmachen möchte. Ich dachte, ein zusätzlicher Ansporn kann nicht schaden. Bitte zu beachten, dass das Ereignis zu diesem Zeitpunkt schon 10 Tage lief. Ich setzte mir also das Ziel von 30.000 Wörtern und bis jetzt läuft es ganz gut.

Wie immer fürchte ich mich vor dem Korrekturprozess danach. Im Moment konzentriere ich mich jedoch auf das Schreiben. Mein Motto, das ich von einem Mitstreiter vom letzten November übernommen habe:

„Eine Rohfassung muss nicht perfekt sein. Sie muss nur geschrieben werden.“

Und aus einer der Mails mit aufmunternden Worten:
“Ich kann eine schlechte Seite verbessern; ich kann keine leere Seite verbessern.” (Nora Roberts)

In diesem Sinne: weiter schreiben!


July 5, 2015

Update – was es Neues gibt

Während die Temperaturen unermüdlich steigen, bin ich ebenso unermüdlich gewesen und habe das Projekt self-publishing in Angriff genommen.

Schon vor einem Jahr bin ich auf CreateSpace aufmerksam geworden, das einem erlaubt, seine eigenen Schreibprojekte über Amazon als print-on-demand oder Download zu verwirklichen. Nach langem Zögern, dachte ich mir: Es wird Zeit, die Dinge in die Hand zu nehmen und etwas in die Welt zu entlassen.

Ich habe mir also in den letzten Wochen eine längere Erzählung von mir vorgenommen, sie überarbeitet und für die formellen Richtlinien zur Einreichung vorbereitet. Außerdem habe ich tatkräftige Unterstützung von Freunden aus dem learnNa’vi-Forum bekommen, auf die ich in einem späteren Beitrag noch genauer eingehen werde. Alles befindet sich in der abschließenden Phase und selbstverständlich werdet ihr hier alle Neuigkeiten erfahren.

Ich wollte allerdings schon mal eine kleine Vorankündigung machen. Dafür habe ich einen neuen Reiter eingerichtet. Unter „Schreibstube/Bücher“ findet ihr ab jetzt neben der derzeitigen Ankündigung auch zukünftig aktuelle Informationen über kommende Projekte.

Hier jedoch schon die



Ankündigung

„Die Rückkehr der Störche“

Das Leben im Dorf ist nicht immer einfach. Auch Bachkirchen bildet da keine Ausnahme. Manchmal sind die Ansichten veraltet, Traditionen werden über Generationen getragen, das Ansehen der Familie geht über alles und ungeschriebene Regeln können auch langjährigen Bewohnern zum Verhängnis werden.

Der fünfzehnjährige Lukas Tellner erfährt am eigenen Leib, wie sich das Verhalten der Dorfbewohner wandelt, als Familie Schilling im Nebenhaus einzieht.

Das scheinbare Dorfidyll hat einen Haken. In Bachkirchen ranken sich düstere Legenden um den Zeitpunkt, an dem ein Storch gesichtet wird. Sie gelten als Unglücksboten. Und kaum sind die Schillings eingezogen, werden Störche gesichtet…


Cover der privaten, nicht kommerziellen Sonderausgabe 2013

Leserstimme zur ersten Geburtstagsjubiläums-Sonderausgabe 2013:
Eine spannende und Gänsehaut bringende Geschichte … ein schönes Leseerlebnis für Geist und Herz!
—Ulli 
… düster … spannend … melancholisch …
—Mama
Was zu Beginn lediglich ein wenig merkwürdig erscheint, gewinnt im Laufe der Geschichte nicht nur an Tempo, sondern vor allem an fast unerträglicher Spannung. Und nicht wenige Leser werden eine Fortsetzung schmerzlich ersehnen!
—Anja

2. Auflage, ca. 115 Seiten.
Die überarbeitete Ausgabe ist in Kürze über Amazon CreateSpace erhältlich…

April 11, 2015

Rel Arusikx alu »Kelku« (Home)

Fìvur alu Kelku (»Home«) a ’Rrtamì lu teri ’eve alu Tìp sì ketuwong alu ’O.

ta Wiki

’O lu hapxìtu hetuwongä a syaw fko Boov. Fayhetuwong lu tslufätu hifwotswoä. Fra’uri txopu si sì sngum si fo. Po ke sunu aylaporu. ’O keteng lu nì’it. Po pxìm tìkxey si nìtkanluke ulte lu poru ayfekem. Feyä eyktanìl foti ne ’Rrta eyk ro sngä’ikrr relä arusikx. Apxa tìtxurfa feyä, fo tsun reykivikx fraysutet ’Rrtayä. Fraysuteti stolarsìm mì hllpxìltu fkol ulte hetuwongìl alu Boov srayti apxa tsun tivok. Nì‘aw ’evel alu Tìp ’olawnìm tìspe’et. Slu law fwa sneyä sa’nokit reykolikx fkol ulte set Tìpìl poti fwerew. Pol hetuwongit vere’kì slä kin srungit ’Oä fte rivun sa’nokti.

Mefo ultxarun nìsyayvi krra ’O zene hivifwo taluna pol ’upxaret fpole’ aykutur nìtkanluke. ’Awsiteng mefo sop fte ’upxarer tìftang sivi sì Tìpä sa’nokit rivun.

’O sì palukantsyìp sì Tìp

Zene oe pivllngay san tsarelìri arusikx lolu oer yewla nì’it sìk. Nìpxi ta sute *ayUniltìkangkemä. Vur lu ’ipu sì hona krro slä ka wotx srefoley oe nì’ul.

Nì’awve, *tìsrese’al relä arusikx wolìntxatsu ketenga vurit nìwotx. Ke new oe sliva’tsu nìno txo sute mi nìyew tsat nivìn. Nìmuve, krrka tsarel lolu oer tì’efu a nìn relit arusikx pamtseoä. Tsari ’awa lun skxakep lu taluna pamtseotul alu Rihanna tolìng Tìpur mokrit sneyä. Kop pol solung mesìrolit relur. Ke lu kea fmawn. Pxaya rel arusikx tsakem si slä fì’uri … tse … oeru ke ha’. Syeprel pxìm rolikx nìwin nìhawng, pamtseo sì ayrel fìtsap ke ha’. Nìpxeyve, lu ’Or fe’ranvi lì’upamä. Ke omum oel teyngta pefya fì’u lu nì’Ìnglìsì taluna nolìn oel tsarelit nìToitsye nìlun, slä maw hìkrr nì’aw fpolìl oel futa tsasyonìl oeti srätx nì’it. Krro krro lamu ’ipu, krro krro keng lamu hona slä nìran lamu stxong.

Law lu oer fwa lolu ayngopyur fìrelä arusikx tìkan a wìntxu sìketengit meswiräyä sì *sìstengit… Slä, fya’o aketsran fo noluängi. Frapo zene pive’un nì’awtu kezemplltxe slä tì’efumì oeyä fìrel lilvu sìltsan nì’ul.

Txo ayngal li tsat nolìn, pefya aynga fpìl? Mllte aynga oehu srak? Pivängkxo ko!

Hayalovay


Tìoeyktìng:
ayUniltìkangkem ~ Dreamworks, Animation Studios
tìsrese’a relä arusikx ~ movie trailer
tìsteng ~ similarity

April 6, 2015

Lefpoma Trr a fkol fwew ayloit

Lu sä’eoio a hek…

Frazìsìt sute ’awstengyäpem fte ftxozä sivi. Ulte lu tsaftxozär sä’eoio a hek. Oeyä soaiamì, lu tsmuker oersì fìtson. Sa’nokìl kanom ayloit yoa ewro ulte kxìm oeyä tsmuker oersì tsonta tsayloit sleyku pxayopin.

Ha, mesrram moe tsakem sarmi. Lolu moer mrra ’opin alu rimpin, tumpin na torukä ta’leng, eampin na taw, tumpin na eyktan sì rìkeampin. Ayloit tsmukel ’olem … hola pum kxolängakx slä txampxì zolo. Pol sat payftumfa molunge tìng oer. Lolu oer fra’opin a mì faysena ulte ayloiri yemfpay soli. Sa’u ’olì’awn mìfa krro ulte maw hìkrr moer lolu ’awnema ayloi apxayopin.


Moe tsakem soli ’a’awa alo ulte nìsyen lolu moer puvomuna loi:


Sa’nokìl sat kop sleykolu txanatan, yolem sähenamì atawnäftxu sì zeswakip atsleng ulte fìtrr zamolunge pxayopina ayloit pxoel lahea tsmuker soaiarsì sneyä.


Patsawm aynga san hek a sä’eoio lu peu? sìk
Tse, fkol ayloit apxayopin munge ulte wan fte ayeveng tsivun fwivew sì rivun. Ftxey kelkumì, ftxey mo letrrtrr, ftxey wrrpa ke tsranten. Leiu oer ’ok a ’iter tsmukeyä solunu tsauvan nìftxan kuma ayoe zolene liveyn pxaya alo.

Fìtìfwusew ke lolu prrte’ oer kawkrr nìtxan a krr ’ewan lamu. Slä set, fwa sleyku ayloit pxayopin ’awsiteng tsmukehu oeyä ’o’ leiu nìtxan … släkop yom sat mawkrr.

Ayngaru lefpoma trr a fkol fwew runsì ayloit!




March 9, 2015

Loma Kelutral (tìrol)

ftxey za’u nga skawna’a utral?*
txepìva sì kxener, fko mi tsun tsive’a
hem astxong lolen fìtseng, pefya stxong lu ngian
txo mì ton ultxa sivi ro helutral?

ftxey za’u nga skawna’a utral?
tsenga sute zolawng, aymokri mi mì ya
hem astxong lolen fìtseng, pefya stxong lu ngian
txo mì ton ultxa sivi ro helutral?

ftxey za’u nga tseng akerusey?
tsenga ngaru poleng san tul fte emrivey
hem astxong lolen fìtseng, pefya stxong lu ngian
txo mì ton ultxa sivi ro helutral?

ftxey za’u nga skawna’a utral?
oehu wivìntxu tsìlpeyä aungiat
hem astxong lolen fìtseng, pefya stxong lu ngian
fwa ultxa si ro nawnekxa kelutral?

ftxey za’u nga ne loma kelutral?





Ma frapo,

kxawm fìtìrol smatson ayngar. Tstxo le’Ìnglìsìa sreyä lu “The Hanging Tree” relta arusikx alu The Hunger Games: Mockingjay hapxì a1°ve.

Hufwa tsarelit oel ke nìn ke li, omum oel sreyti tsatìrolä a ngolop txantsana rolyul alu Peter Hollens mì YouTube.

Lu oeyä sreyru aralpawneng tenga lawr slä leykolatem oel ralit fte ’okvur Na’viyä hiva’ nì’ul. Ronsrelngolop oel futa maw tìska’a Kelutralä, Na’viri tsatìlen – nìngay tsalie lu sraw nìftxan kuma tsaw fpxirväkìm nemfa sìrol sì ayvur. Fìtìrol lu tìfmi anafì’u nìronsrel.


ta Avatar Wiki

Fìtìrolìri kayan oe fmivi rivol slä pxiset mokri ke zo … ha, rutxe maweypivey nì’it.

Hayalovay


Tìoeyktìng:
* nìran, sweylu txo fìsästarsìm lì’fyaviyä livu san ftxey za’u nga skawna’a utral fuke? sìk fte sleykivu eyawra tìpawmit. Slä talun kato, ngampam sì tìtslam asrefpawnìl, pole’un oel futa fko tsun tsat txivìng…